[de] Meine gerechte Strafe

Ich war mal wieder zu vorlaut und mein Herr hatte mich mit ernster und durchdringender Stimme zu sich bestellt. Mit einem mulmigen Gefühl stand ich vor seiner Tür. Er ließ mich herein, betrachtete mich und stellte mit streichelnden Bewegunen an meinen Rundungen freudig fest, dass ich weder BH noch Höschen trug, nahm mich in den Arm und flüsterte mir ins Ohr, dass er mich heute von innen und außen behandeln werde in der Hoffnung, dass ich meine Lektion lerne. Ich musste mich ausziehen und er sah mir genüsslich zu, denn meine Angst war nicht zu übersehen. Hätte ich doch bloß meine Klappe gehalten, aber dafür war es jetzt zu spät.

– Ich habe etwas Hübsches für Dich gekauft, damit Du keine Schweinerei veranstaltest – sagte er zu mir und zeigte mir einen Pumpdildo, der vorn eine Öffnung hatte.
– Wozu ist da noch ein Schlauch dran – fragte ich ihn ahnungslos.

Er lächelte nur und meinte, dass ich das gleich erfahren werde. Ich musste mich auf die Strafliege legen und er legte mir die Manschetten an. Die Beine kettete er an den Galgen und zog sie damit hoch. Weitgespreizt lag ich da und musste zusehen, wie er mit den Vorbereitungen begann. Er ging ins Bad und kam mit einem großen Irrigator zurück. Diesen verband er mit dem freien Schlauch am Plug. Dafür war er also gedacht und ich bekam einen Kloß im Hals. Ich wollte etwas sagen, aber ich brachte nichts heraus. Er schaute mich süffisant lächelnd an und meinte, dass ich nun wisse, wofür dieser Schlauch da sei. Er habe diesen Plug gewählt, damit er unbesorgt die 3 Liter warmen Wassers in mich laufen lassen könne.

Wie nett er doch war, zunächst mein Hintertürchen erst zu umspielen und zu reizen. Doch als er merkte, wieviel Spaß mir das machte, drückte er den Plug langsam aber bestimmt in mich. Er machte ein paar fickende Bewegungen, doch dann wurde es ernst. Der Plug wurde aufgepumpt, langsam aber stetig und er ließ mich die Pumpstöße zählen. Als wir bei 10 angelangt waren, dachte ich, dass mein Darm platzen würde. Dann öffnete er den Hahn und das Wasser strömte ich mich. Ich konnte genau sehen wieviel schon aus dem Behälter raus war.

Mein Herr war dann auch noch so perfide, dass er mich ansagen ließ, wieviel noch im Irrigator war, denn er unterbrach die Zufuhr immer nach je einem Viertelliter. So zog sich diese Art meiner Bestrafung und Erziehung in die Länge, obwohl es so auch besser zu ertragen war. Ich denke da ungern an eine Bestrafung zurück, als ich mit einem großen Schlauch auf einmal 2 Liter eingefüllt bekam. So aber war ich meinem Herrn sogar dankbar, auch wenn die Menge mich an die Grenze brachte. Schließlich hatte ich es geschafft und mein Herr streichelte sanft meinen Bauch. Doch ich musste den Einlauf noch eine Viertelstunde halten und damit dabei auch nichts passiert drückte er den Pumpball noch zweimal zusammen. So ähnlich fühlte es sich bei meiner Schwangerschaft an, nur waren die Begleitumstände nicht so erotisch und es dauerte wesentlich länger.

[de] Meine gerechte Strafe

Die Wartezeit nutzte er für einige neckische Berührungen, zupfte hier, zwickte dort, was mir immer wieder spitze Schreie entlockte. Schließlich band er meine Beine los, gegleitete mich ins Bad, ließ die Luft aus dem Pumpplug und schaute mir dann genüßlich dabei zu, wie es aus mir herausplatschte. Ich hatte mich natürlich vorher schon gereinigt (weil ich immer mal mit einer Arschfotzenbehandlung rechnen musste) und so war auch keine Schweinerei zu erwarten.

Mein Herr setzte das auch voraus, sonst wäre er auch nicht im Türrahmen stehen geblieben. Schließlich war ich leer und mein Loch brannte ein wenig. Ich musste mich dann wieder auf Liege und zwar in die Knieellenbogenlage begeben. So kam er bequem an meine Sklavenarschfotze, denn die sollte nun weiter bearbeitet werden. Ich zitterte vor Angst, denn ich wusste ja wie unbarmherzig er in mir wühlen würden. Und so geschah es auch. Er verteilte großzügig das Gleitgel und langsam zwängte sich ein Finger nach dem anderen in mich, er dehnte meinen Eingang. Ich sah förmlich, wie genussvoll er mein Wimmern hörte, doch er duldete keine Widerrede. Und dann war die ganze Hand in mir; es machte ihm ein diebisches Vergnügen, sie immer wieder herauszuziehen, aber nur über den Ballen, und dann um so heftiger in mich hineinzustoßen. Doch allmählich machte sich der Lustschmerz breit, mein Wimmern ging in lustvolles Stöhnen über und ich genoss diesen Arschfick. So sollte es aber nicht bleiben. Er zog seine Hand zurück und ersetzte sie durch eine künstliche Hand. Dann musste ich mich auf den Rücken legen und es begann das grausame Nippelspiel.

– Dass es Dir gefallen hat und ich auf dem richtigen Weg bin ist ja an deinen dicken geschwollenen Brustwarzen zu sehen – sagte er zu mir und spielte zuerst ganz sanft mit ihnen, was mir weitere Lustschreie entlockte.

Doch dann griff er zu, kneifte, zog und zwirbelte die Nippel und ich versuchte mich zu drehen und zu wenden, um dem auszuweichen, doch er war unerbittlich. Wie Schraubstöcke gruben sich seine Finger in meine Lusterbsen, es war unerträglich. Aber langsam übernahm der Lustschmerz die Gefühle und aus meinem Mund drang ein Grunzen. Das war offensichtlich das Signal für ihn diese Behandlung abzubrechen. Nach einer kurzen Erholungspause mit ein paar Streicheleinheiten an den Nippeln, die ja überhaupt nicht empfindlich waren – sarkastisch lächel – nahm er die Scherenklammern zur Hand und setzte sie auf die Brustwarzen. Langsam aber stetig drückten er sie zusammen, zog und drehte an ihnen bis sie schließlich am Widerhaken einrasteten.

slave girl on the table

Meinen Schmerzensschrei nahm er dankbar entgegen. Dann band er die Schnüre an die Enden, zog “schön” stramm und legte mir die Schnüre in den Mund. Jetzt drückte er meinen Kopf nach hinten, wodurch ich mir selbst die gequetschen Nippel lang zog. Immer wieder musste ich den Kopf nach hinten schwenken und er stand vor mir und genoss dieses Spiel und meine immer wieder ausgestoßenen Schmerzensschreie. Dann durfte ich den Kopf wieder nach vorn beugen, so dass nur noch die Klemmen schmerzten.

– Jetzt will ich mich mal wieder Deinem Inneren zuwenden – hörte ich ihn sagen. Zunächst aber setzte er an meine Schamlippen Klammern an und verband diese mit Schnüren an meine großen Zehen. Dann zog er die künstliche Hand aus meiner Sklavenarschfotze und ersetzte sie durch seine Hand. Er ergriff erneut Besitz von meiner Hinterstube und begann diese mit drehenden und stoßenden Bewegungen zu massieren. Mein Aufschrei hätte fast die ganze Nachbarschaft geweckt, doch er hielt kurz seine andere Hand auf meinen Mund. Die Drohung mich übers Knie zu legen und meine Arschbacken in eine dunkelrote Färbung zu verwandeln, ließ mich verstummen. Aber ein Stöhnen und Wimmern konnte ich nicht unterdrücken.

Diese nicht enden wollende Qual in meiner Arschfotze machte mich fertig. Dann rieb er mit seiner freien Hand meine Clit, erst vorsichtig und dann immer heftiger, zwirbelte sie zwischen Daumen und Zeigefinger, rutschte aber bald ab, weil meine Säfte nur so strömten. Seine Finger fanden schnell den Weg in meine Liebesgrotte und bald war auch dort seine Hand in mir verschwunden. Er beherrschte das Spiel, seine Hände mal im gleichen Takt, mal gegeneinander in mich zu stoßen und ich war dem sexuellen Wahnsinn nahe. Hinzu kam, dass ich bei dieser Prozedur natürlich meine Beine nicht still halten konnte und so meine Schamlippen immer wieder in die Länge zog.

– Nun den Kopf nach hinten ziehen – herrschte er mich plötzlich an und damit zog ich meine Nippel wieder in die Länge.

Es war ein so grausames Spiel, doch schließlich siegte der Lustschmerz, die Geilheit stieg in mir höher und höher und als er dann endlich mit seinen Lippen meine Clit berührte erlebte ich einen unglaublich intensiven Orgasmus, der lange nachbebte. Schluchzend lag ich in seinen Armen und wurde von ihm aufgefangen. Mit einem tiefen Knicks und einem dankbaren Gruß für diese Straflektion verabschiedete ich mich.

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